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Ein herzliches Willkommen

 beim

 Wallfahrtsverein Glandorf


 Gottes Wort leben

 

Das ist das Wallfahrtsmotto für 2017: „Gottes Wort leben“.

 In dem Jahr, in dem die Reformation 500 Jahre alt wird, erinnert uns dieses Motto daran, was für alle Christen  jedweder Konfession wirklich wichtig ist: Bei aller Diskussion um Verbindendes und Trennendes zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften ist es für alle Gläubige unverzichtbar, das eigene Leben nach Gott und seinem Wort auszurichten. Nur wer sich immer wieder an Gottes Botschaft orientiert, ist in der Lage, seinen Glauben lebendig zu halten und Anderen ein glaubwürdiges Zeugnis zu geben.

 

In diesem Sinne wünschen wir allen Mitgliedern und Freunden des Wallfahrtsvereins eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und für 2017 Glück und Gottes Segen!

 

Wer noch ein kleines Präsent sucht, dem empfehlen wir das neue Wallfahrtsbuch der Osnabrücker – Telgter Wallfahrt! 

Wallfahrtsbücher einschl. Gebetsordnung sind bei Stapel für 5€ ab sofort erhältlich. 






Vom 11.11 bis Weihnachten


Früher begann mit  dem Martinstag der Advent. Der lateinische Ausdruck adventus bedeutet Ankunft.

In dieser Zeit bereiten such Christen auf die Ankunft des Messias vor. Die Adventszeit ist von zentraler Bedeutung für das Christliche Kirchenjahr und wird diesem vorangestellt. 

Am 11. November, dem Martinstag wurde nochmals gut und reichlich gegessen. Dazu gab es die Martinsgans, die zu dieser Zeit am fettesten war. Auf dem Konzil von Lerida im Jahr 524 wurde dann eine vier Wochen andauernde Fastenzeit festgelegt und angeordnet. Dabei sollte diese Zeit - ähnlich wie die Zeit vor Ostern - der Besinnung und dem Nachdenken dienen. Die traditionelle Kirchenfarbe für den Advent ist Violett, die für Trauer und Buße steht. Bei der Festlegung einer vierwöchigen Adventszeit ist dieses keineswegs willkürlich passiert. - Im Mittelalter war nämlich der Glaube weit verbreitet, dass die Erde 4000 Jahre vor der Geburt Christi geschaffen worden sei. Damit wurden die vier Adventswochen zum Symbol für die vier Jahrtausende, in denen die Menschen auf die Ankunft des Heilands warten mussten.


 Übrigens:

Das Essen einer Gans zu St. Martin hat seinen Ursprung in einer Legende: Als man ihn zum Bischof von Tours ernennen wollte, versteckte er sich in einem Gänsestall. Die Verantwortung des Bischofsamtes wollte er nicht tragen. Aber die Gänse schnatterten so laut, dass sie Martin damit verrieten - und er wurde zum Bischof ernannt. Als „Strafe“ werden daher an seinem Gedenktag Gänse verspeist.




 

 





 


 



 


 

 

 

 

 


 


 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  


 

 

 

 

 

 

 

 


Pfarreiengemeinschaft     Glandorf-Schwege  http://www.st.johannis.de 

 

 

Film-Link: 

Einzug in Telgte auf YouTube

  http://www.youtube.com/watch?v=Sp1H4Srfv-M 

 

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